Waldorfpädagogik

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 <h1>Waldorfpädagogik</h1> -

Warum Waldorfpädagogik?

Weil wir heute im Kind die Fähigkeiten wecken wollen, mit denen es morgen die Welt gestaltet.

Grundlage von Unterricht und Arbeit an der Schule ist die von Rudolf Steiner entwickelte und im anthroposophischen Menschenbild begründete Pädagogik, die durch die weltweit arbeitenden Waldorfschulen ständig weiterentwickelt wird.


Mit dieser wollen sich die Mitarbeiter konsequent an den heranwachsenden Menschen orientieren und ihnen ermöglichen, ihre geistigen, seelischen und leiblichen Fähigkeiten sowie ihr soziales Verhalten ausgewogen und gesund auszubilden.


So sollen die Kinder und Jugendlichen Selbständigkeit und persönliche Sicherheit, Initiativkraft und soziales Verantwortungsbewusstsein, Fantasie und Kreativität sowie die Fähigkeit zu vernetztem Denken entwickeln. Dabei kommt der künstlerischen Betätigung in allen Altersstufen eine besondere Bedeutung zu.


Die Mitarbeiter übernehmen, gemeinsam mit den im Schulträgerverein mit ihnen zusammengeschlossenen Eltern und Freunden der Schule, die Verantwortung für das Schicksal der Schule. Dabei bemühen sie sich in der Selbstverwaltung um die Schaffung einer Sozialgestalt, die diese Anliegen ermöglicht. Die pädagogische Arbeit und die Selbstverwaltung setzen die ständige eigene Entwicklung aller an der Schule Beteiligten voraus.